Reich der Verbannten [GER-RP]

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#1

Wir grüßen euch, Verbannte!

Wir vom Reich der Verbannten möchten euch unseren gleichnamigen Rollenspielserver: „Reich der Verbannten“ vorstellen.


IC Einführung

„… Neu hier, was Kleiner? Gut! Nutze deine Chance und lass’ dich nicht fressen.“ Der Mann in der Reife seines Lebens hebt den nur halb gefüllten Krug an, um dessen Inhalt in sich hinunter zu kippen. Alles was zu viel für den Rachen ist, rinnt seinen Mundwinkeln entlang und wird dort von den hiesigen Barthaaren die teils ins Gräuliche verlaufen verschlungen. Es ist laut hier. Laut und warm. Eng. Die Leute singen, tanzen und trinken, als hätten sie die Ketten um ihre Hälser vergessen. Es sind Menschen aus verschiedensten Regionen, entlegendsten Ländern, manche aus Orten die man nur aus Geschichten und Sagen kennt. „Solange du dich benimmst und dich als nützlich erweist, wird es hier erträglicher. Nicht viel anders als in der Freiheit.“ Der Alte beugt sich nun mehr in deine Richtung, so nahe das du seinen von Alkohol umarmten Atem riechst, die fehlenden und schiefen Zähne die durch den ungepflegten Bart schimmern erkennst, nun auch sein rechtes Auge siehst. Milchig-weiß, ohne jedweden Glanz, vollkommen trübe. Er senkt seine Stimme, doch Dank der Nähe wird der Trubel der Geräusche um dich herum kein Hindernis sein ihn zu verstehen. „Ansonsten töten sie dich, oder verkaufen dich, vielleicht setzten sie dich auch aus. Dort, wo an jedem Busch, hinter jedem Fels ein Mensch oder eine Bestie auf dich wartet, manchmal sogar Kreaturen jenseits unserer Welt.“ Die gesenkte Stimme verformt sich mit jedem Augenblick, mit jedem Wort immer mehr zu einem Flüstern. „Lass dich nicht von Gesang und Tanz täuschen kleiner, von Gold und Ruhm. Das ist hier das Reich der Verbannten.“


Kurzinformationen

Servername: Reich der Verbannten [GER-RP]

Server IP: 5.62.65.165:27015

Discord: https://discord.gg/vxAuGMZ

Mods: Pippi, PermPaint, Fashionist, Conan Sexiles, Warrior Mutator, Savage Steel

Nach der Lore gerichtetes Rollenspiel in Schriftform

Aktives, erfahrenes und vor allem flexibles Leitungsteam

Individuell für das Rollenspiel geschaffenes Quest- und Rufsystem

Möglichkeit als Spielergruppe ein Dorf oder eine Stadt zu errichten und zum Zentrum des Exils aufzusteigen

Charakterbogen mit Whitelisting-Voraussetzung für das Rollenspiel

Ein in das Rollenspiel integriertes Überlebenssystem zur Erhaltung und Förderung von Authentizität und Atmosphäre

Entspannte Community


Wer sind wir und was machen wir?

Ursprünglich - als Team aus wenigen Köpfen - waren wir auf der Suche nach einem Server welcher unseren Interessen angeglichen war, als wir nach langer Suche leider nicht fündig wurden, haben wir beschlossen einen Server zu eröffnen der unseren Vorstellungen entspricht.

Wir sind eine mittlerweile gut gewachsene Community die sich zum Ziel gemacht hat authentisches, lorekonformes aber vor allem realistisches Rollenspiel in Conan Exiles zu betreiben.

Um dies zu gewährleisten haben wir umfangreiche Spielsysteme ausgearbeitet die den Spielern die Welt von Conan im Sinne seiner Schaffer nahebringen. Die Systeme findet ihr auf unserem Discord in unseren Regelwerken für alle lesbar.


Was suchen wir?

Wir suchen in erster Linie Rollenspieler – ganz gleich, ob Anfänger oder Veteranen. Sie müssen mit unserem Regelwerk vertraut sein, diese akzeptieren und sich bewusst sein in Hyboria, einer rauen Welt, zu spielen.


Schlusswort

Erstmal ein Dankeschön das du dir unseren Thread durchgelesen hast, auf das wir uns irgendwann in Hyboria über den Weg laufen!


#2

Am Mittwoch dem 12.09.2018 war Serverstart. Wir haben uns über die Vielzahl von Spielern, die das Reich der Verbannten zum ersten Mal betreten haben gefreut!

Eine kleine Gruppe Verbannter traf sich am Ufer des großen Flusses im Süden. Feindseligkeit lag in der Luft, als sie sich mit Steinen, Ästen und einfachen Steinschwertern bedrohten. Wem konnte man in diesem dreckigen Loch schon vertrauen? Umgeben von wilden Tieren und Menschen, die auf eine Gelegenheit warteten das schwache Fleisch zu reißen.
Bei Anbruch der Nacht hatten sie sich darauf geeinigt sich nicht mit primitiven Waffen totzuschlagen. Vorerst.
Die Wärme des Feuers vertrieb die Kälte der Wüstennacht aus ihren Gliedern, lockerte die Zungen, um sich einander bekannt zu machen. Doch wer sprach schon die Wahrheit?
Eine seltsame Truppe hatte sich gebildet aus Nordlingen, einem Zingaraner und einer Frau, die behauptete im Exil geboren worden zu sein.
Bei Tagesanbruch zog die Gruppe los, so hatten sie zuvor ein Gerücht von einem Wilden gehört. Ein Gerücht über eine Bucht, in der Verbannte eine zweite Chance erhalten können.

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#5

Zugegeben, das Regelwerk mag für einige vielleicht eine abschreckende Wirkung haben, gerade, wenn es um konsequentes Rollenspiel geht, bei welchem sich der eigene Charakter in einer missliche Lage befindet. Aber die Spielleiter sind keine Masochisten, die auf Biegen und Brechen den Spielern ihre Charaktere nehmen wollen. Allerdings sollte man es auch nicht darauf ankommen lassen. Die Schlüsselwörter hier sind einfach: gesunder Menschenverstand. Solange ihr selbst behutsam mit eurem alter Ego umgeht, braucht ihr euch in den meisten Fällen auch keine Sorgen zu machen. “Meistens”, weil ich bis jetzt auf keine Situation gestoßen bin, die sich nicht irgendwie lösen ließ. Aber das muss nicht bedeuten, dass es auch wirklich keine gibt. Lasst euch einfach darauf ein und erlebt mit etwas Risikobereitschaft ein durchaus spannendes Abenteuer in einer Welt voller Abschaum und Mörder, gepaart mit einigen durch NPCs und Spieler inszenierten Quests in einer sorgfältig von Hand erstellten Umgebung mit viel Liebe zum Detail, die alles andere als langweilig und trostlos wirkt.


#6

Unbarmherzig brennt die Sonne auf das Land. Weit, immens, zu heiß, um es ertragen zu können - so würde man die Wüste hier im Reich der Verbannten nennen.
Eine kleine Gruppe aus Mördern und Dieben hat sich im Schatten eines Baumes niedergelassen.
“Und du bist frisch vom Kreuz, hm?” spricht einer der Älteren mit trockener Kehle, das Gesicht und der Rest des Körpers von einer Sandschicht überzogen, vermischt mit Schweiß klebt der Sand wie eine zweite Haut an ihm.
Ein junger Kerl nickt nur auf die Frage hin, auch an ihm hat das Exil bereits seine Spuren hinterlassen.
“Wenn du schlau bist, kommst du mit uns in die Topazbucht." fährt der Ältere fort. “Sie liegt in Richtung des Dschungels. Eine zweite Chance findest du dort - oder zumindest Essen und Trinken.
Und wenn du dir deine ersten Münzen verdient hast, kannst du dir auch die warmen Schenkel einer Frau leisten.”


#7

Am Mittwoch fand das erste große Event statt. Ein Sandsturm suchte das Exil heim und zwang die Verbannten Schutz zu suchen und um ihre bereits errichteten Unterkünfte zu bangen…

Schon in den frühen Morgenstunden wird man im südlichen Gefilde des Reichs der Verbannten einen warmen, kräftigen aber auch anhaltenden Wind vernehmen können.
Er scheint aus der südwestlichsten Region des Exil-Randes her zu stammen. Dieser warme Wind der mittlerweile mehr ein tobender Sturm ist, wird sich in nur wenigen Augenblicken fast über das ganze Exil erstrecken, bis an die südlichsten Regionen des fruchtbaren Nordens und im Osten der Topazbucht.
Der Sturm wird hier und da Geäste und kleinere Steinchen vor sich hin blasen – die unter Umständen primitive Hüttchen aber auch Personen schaden könnten, doch dabei wird es nicht bleiben. Der Sturm – je länger er hält, je mehr scheint er gefüttert zu werden und dementsprechend rasender. Palmen biegen und drohen zu brechen, in der Topazbucht sind sogar einige provisorische Dächer eingebrochen und Marktstände völlig unbenutzbar geworden.
Die Tierwelt in der Schneise des Sturmes mittlerweile nahezu verschwunden. Man hört nur den Wind peitschen, den Wind und vielleicht eingebildetes Flüstern, welches selbst gegen den Wind anzukämpfen scheint.
Zu aller Letzt wird ein schier endloser Wall aus Wolken die aus Sand und Staub bestehen über die Wüste fegen, hinauf den Spuren des Sturmes folgend. Einzelne Bäche und Flussränder werden zu schlammigen Becken. Das Atmen wird schwierig, denn der Staub der den Wall begleitet und sich über das Exil erstreckt wird auch an Orte gelangen, die sicher vom Sturm selbst sind, es erschwert das Atmen, trocknet die Kehle und führt zum würgendem Husten, die Augen werden ebenfalls nicht vom Staub und Sand verschont.
Am schwierigsten werden es die Exilanten haben, die keine Zuflucht gefunden haben. Denn zu alle dem werden ihre Körper noch von den peitschenden Sandkörnern geschliffen und zerfressen.